Zugpferde gibt es nicht mehr
viele in Frankreich. Bis im Jahre 1950 gab es ungefähr 3
Millionen. Heute zählt man weniger als 20.000. Einige Rassen
wie das nordische Zugpferde oder der Boulonnais, mit weniger als 200
Geburten pro Jahr riskieren zu verschwinden. Was die Rassen aus dem
Perche anbetrifft, so gibt es 800 Geburten pro Jahr und bei den
Bretonen 5000.
Die Zugpferde werde nicht teuer verkauft : es ist der Kurs der
Metzgerei die den Preis bestimmt. Heutzutage wird in Frankreich immer
weniger Pferdefleisch konsumiert. Man importiert davon 80 % besonders
aus Polen, Argentinien une den Vereinigten Staaten, denn die Amerikaner
lieben ihre Pferde. Sie wollen sie jedoch nicht essen, aber sie
schicken sie tiefgekühlt !
Wenn man ein 6 Monate altes Fohlen verkauft, so ist der Preis circa 600
€, oft aber auch weniger. Für die erwachsenen Pferde
ist der Preis zwischen 800 und 1200 €. Jemand der Pferde
züchtet und sie zu diesem Preis verkauft, wird kein
Vermögen machen ! Es gibt aber troztdem Pferde, die sichein
wenig teuer verfaufen lassen. Zum Beispiel 3000 € für
Pferde die gut im Gespann sind. Aber zu diesem Preis gibt es weder
viele Pferde noch viele Kaüfer.
Es gibt aber trotzdem Länder die uns welche abkaufen ;
besonders Deutschland und Japan.
Die Deutschen kaufen sie für zwei Zwecke. Erstens :
für die Brauereien und für Werbewagen : das sind
besonders die Schwarzen aus der Perche. Dann für einen
interessanteren Gebrauch, das ist die Holzablage im Wald. Die Kosten
sind nicht teurer als die elektrischen Maschinen. Sie werden in
Frankreich für diesen Gebrauch wieder eingeführt.
Aber es gibt nur knapp 100 Pferde, während in den
Wäldern Deutschlands über 10 000 davon arbeiten. Die
Deutschen haben das Problem gelöst : in den moisten Teilen der
Wälder sind die Motorwerkzeuge verboten.
Was Japan anbetrifft so werden Zugpferde für die Metzgerei
gebraucht. Es ist Luxusfleisch.
Das Kilo kann bis zu 100 € kosten. Dann sieht man die
Zugpferde auch bei Schlittenrennen. Diese Rennen finden auf Pisten von
250 m mit 5 Korridoren und 2 Zielen statt. Die Schlitten wiegen leer
300 kg und für die Wettrennen werden sie belastet und wiegen
700 kg bis 1 Tonne. Diese Rennen funktionieren gut denn ein
gegenseitiges Wetten wird für diese Rennen organisiert. In
Frankreich versucht ein Verein diesen Sport zu lancieren. Er heist
“Trait Track”. Ich halte nicht viel Gutes davon,
denn nach Ablauf eines Jahres sind die Sehnen der Pferde kaputt und in
ihrem Kopf sind sie auch nicht mehr gut. Darum hat man in
Michaudière die Schlittenrennen eingestellt.
Von diesen da abgesehen gibt es wenige Länder wohin man
Zugpferde exportieren kann. Es steht diesen Pferden keine glorreiche
Zukunft bevor. Zur Zeit arbeitet man in Michaudière mit 30
Pferden von 3 verschiedenen Rassen : die Percherons : weiss, grau
apfelschimmel und Schwarz- die Cobs normands : rotbraun; das ist ein
Zugpferd mit mehr Blut und deshalb schneller bei den Gespannen und den
Bretonen.
In Frankreich existieren 9 Zugrassen : im Jura findet man “le
Comtois” die einzige Rasse die sich zurzeit weiterentwickelt,
denn “l’Auxois” zählt nur noch
150 Geburten pro Jahr. Man findet auch im Osten
“l’Ardennais”, im Norden “le
Trait du Nord” und “le Boulonnais”, im
Westen “le Percheron” und “le Cob
Normand” und schlussendlich « le Breton »
und « le Trait Mulassier ». Das ist die
meistbedrohte Rasse mit weniger als 50 Gebuten pro Jahr.
- PERCHERONS
- COB NORMAND

- TRAIT BRETON
Bei den
“Percherons” kommen die Fohlen schwarz auf die
Welt. Nach 6 Monaten bleiben sie entweder schwarz oder werden
schimmelgrau und in diesem Fall werden sie zwischen dem 6 und 10.
Lebensjahr weiss.
Was werden wir Ihnen heute vorführen ?
Zuerst ein Karrussel, dann die
“équimobiles” : das sind Vorrichtungen
die weniger als 70 kg wiegen, die keine Tragbahre haben, aber einen Arm
mit Bogen et somit hat das Pferd keine Last auf dem Rücken.
Ich wollte Ihnen nur sagen, dass wir keine Spezialisten sind. Was uns
interessiert, sind Pferde ausserhalb dem landwirtschaftlichen Betrieb
zu zeigen und in einer Art wie man es nicht gewohnt ist sie zu sehen,
denn sie sind nicht dümmer als die anderen. Und wenn man
für diese Pferde nichts unternimmt so werden in 10 Jahren
nicht mehr viele übrigbleiben.
Man spannt 7 Pferde oder 9 Pferde an : es genügt 2 gute Pferde
am Anfang zu haben die gut auf die Stimme reagieren und auf die
Führer hören. Ein Pferd kann bis 40 Jahre alt werden
und ein Esel bis 50. Alles hängt davon ab was sie
gemacht und gegessen haben.
Man spannt 7 Pferdeoder 9 Pferde an : es genügt 2 gute Pferde
am Anfang zu haben die gut auf die Stimme reagieren und auf die
Führer hören. Ein Pferd kann bis 40 Jahre alt werden
und ein Esel Bis 50. Alles hängt davon ab was sie gemacht und
gegessen haben.
Die an die Wagen angespannten Pferde sind die “Cobs
Normands”. Dast ist ein Pferd, das man am Kanal und in
Calvados findet und das schöne alluren hat. Aber dieses modell
wird verschwinden, denn man ist dabei die zugrassen zu verfeinern. In
der Tat, diese Pferde wurden dick germacht, denn ihr einziges ziel war,
bis noch vor gar nicht langer zeit, die Metsgerei. Aber jetzt, da es
andere Lösungen als das Gespann gibt braucht man Pferde die
höchstens 800 kg wiegen. Bei den “Bretons”
findet man tiere die mehr als eine tonne : tast ist viel zu schwer um
zulaufen ! Die Pferde, Die “Percherons”, die ende
des letzten jahrhunderts die omnibusse in der region von Paris zogen,
wogen weniger als 800 kg.
Die folhen kommen zwischen dem monat junar und ende mai auf die welt.
90 % von den folhen die dieses jahr auf die welt kamen sind
für die metzgerei bestimmet. Die italiener sind die
wichtigsten käufer und ich wermute, dass sie uns das fleisch
in form von ravioli zurückschicken.
Shlussrede
Wenn die Pferde am schwanz des vorangehenden pferdes angebunden sind
sagt man dass sie “accoués” sind. Dast
ist ein ausdruck aus der “Basse-Normandie”, den die
Pferdehändler brauchten wenn sie von den jahrmärkten
zurückbrachten bevor die camions gebraucht wurden.
Präsentation von “Vitale” : auf dem lande
nannte man sie die “bourris” esel, oben am
ärmelkanal « Quetons » oder «
Minister ». Diese Minister sind relativ teuer : 900 bis 1000
euros für eine eselin, denn ist mode geworden esel anstelle
von Shetlans zu kaufen.
Präsentation von « Biribi » : Dast ist ein
hengst bretonisher rasse. Seine ferbe ist falb, aber zur zeit findet
man nicht mehr viele, denn die züchter selektionieren
fuchsrote pferde. Wie die anderen pferde haben die zugpferde
ahnenbücher, wo man die rassenpferde einschreibt. Und wenn ein
pferd in dieses buch eingeschrieben ist, wird es mit dem eisen auf den
hals market.
Das zeichen für die “Bretons” ist das
hermelin, der anker für die “Boulonnais”
und die initialen “SP” für
“Société Percheronne”. Das
fell wird bis auf die haut verbrannt, sodass es nicht mehr in der
gleichen farbe nachwächst.
Wie sie sehen wurde der schwanz von « Biribi »
werkürzt. In Frankreich einem Pferd den schwanz schneiden
heist « surcouer, jocouer, oder, écouer
». Man schnitt so, je nach region, die verlängerung
der wirbelsäule bis auf 5 oder 15 cm wom körper
entfernt ab. Der hauptgrund war es zu wermeiden, dass sich die
zügel im schwanz verwickeln. Im Landwirtschaftsbetrieb wurde
des schwanz rasiert oder geflechtet. Auf diese weise erschienen die
pferde runder. Aber unter dem druck der liga des tierschetzvereins und
der ausländischen äufer hat diese praktik die tendez
zu verschwinden : und die pferde behalten ihren langen schwanz.
Felix ist ein “percheron” hengst von 7 jahren. Er
wird zur zeit dressiert. Es ist nicht ein pferd mit 10 oder 3 jahren zu
dressieren.
Die pferde leben das ganze jahrdurch im freien. Im winter werden sie
nach den kühen auf die felder geführt und haben dort
nebst hafer und Gerste auch heu nach belieben.
In Frankreich gibt es immer mehr hufschmiede. Es gab während
30 jahren keine ausgebildeten mehr. Heute findet man tausende von
pferden (Rennpferde, Springpferde und Pferde zum spazieren) in jedem
departement. Und 150 bis 200 hufschmiede werden jedes jahr ausgebildet.
Bald wird es in der region Mayenne, Orne, am
ärmelkanalund in Calvados zu viele geben. Ein huf für
dieses pferde kostet ungefähr 80 euros. Es muss alle 45 bis 60
tage gewechselt werden. In Anderen regionen ist es teurer, denn die
jungen finden diese arbeit zu scwer oder sir können sie bicht
machen. Es gibt zwei methoden : die englische methode bei der
hufschmied den pferdefuss hält und gleichzeitig
beschlägt. Für alle leichten pferde ist das sehr gut.
Aber für diese pferde ist es besser wenn man zu zweit ist.
Einer hält der andere beschlägt. Man
Beschlägt also französische art.
Anderseits bildet man in frankreich nicht mehr genügend
sattler aus. Es gibt eine schule im “Gestüt Von
Pin”. Die pferdegeschirre werden meinstens in Idien oder
Pakistan fabriziert wird kostet 600 euros und dasjenige aus Indien 150
euros.
Unsere pferde werden jetzt an plätze zurückkehren.
Wir danken ihnen für ihre aufmerksankeit und
für’s zuhören.